„21-Millionen-Club“: Warum jeder Bitcoin-Investor Mitglied in diesem exklusiven Verbund sein will

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Bitcoin erlebt ein gutes Jahr. Am 2. Januar erreichte die Kryptowährung erstmals einen Wert von 1.000 Dollar, am 6. Dezember war der Preis pro Coin auf fast 13.000 Dollar angestiegen.

Die steigenden Preise (und der darauffolgende Kryptowährungsrausch) hat viele Menschen dazu bewegt, ebenfalls in Bitcoin zu investieren.

Der Hype um die Währung hat die Nutzer außerdem dazu angespornt, eine klare Benchmark für den Besitz von Bitcoin zu setzen — denn es existieren nur 21 Millionen Bitcoin, die je im Umlauf sein werden: der exklusive „21-Millionen-Club“.

Mitglieder dieses Clubs besitzen mindestens einen ganzen Bitcoin. Sie sind ein Teil einer besonderen Gruppe, die nur 0,3 Prozent der Weltbevölkerung ausmacht (denn einige Investoren besitzen gleich Hunderte oder gar Tausende Bitcoin).

In einem Bitcoin-Subreddit teilen Nutzer ihre Geschichten, wie sie es in den 21-Millionen-Club geschafft haben, wie genau sie es hinein schaffen wollen oder wie sehr sie bereuen, nicht früher investiert zu haben, als ihr Budget es noch zugelassen hätte.

Einige Reddit-Nutzer beklagen sich darüber, nicht früher eingestiegen zu sein. Jetzt sind sie dazu gezwungen, nur kleine Fragmente eines Coins zu kaufen — für Summen, mit denen sie vor nur einem Jahr noch einen ganzen Coin …read more

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Oxford-Forscher testen derzeit eine ungewöhnliche Waffe gegen Drohnenangriffe

Mini-Drohnen im Test

Es ist ein beängstigender Gedanke: Ihr seid auf dem Schlachtfeld, Schüsse fallen, ihr kämpft um euer Leben. Dann blickt ihr hoch. Hunderte Minidrohnen schwirren über eurem Kopf — und ihr seid dagegen völlig machtlos.

Es ist eine besorgniserregende Technologie, die sich bereits in der Entwicklung befindet. Dementsprechend wird auch bereits nach Wegen geforscht, um eine solche Gefahr abzuwenden. Hierzu untersuchen Forscher das Jagdverhalten eines bestimmten Tieres: Wanderfalken.

Forscher untersuchen Jagdverhalten des Wanderfalken

Wie Forscher der University of Oxford im Rahmen einer Studie herausfanden, benutzen Kampfdrohnen ähnliche Methoden wie Wanderfalken bei der Jagd. Die Raubtiere sind extrem schnell und stürzen aus dem Himmel auf ihre Beute, mit einer Geschwindigkeit von bis zu 322 km/h.

Die Forscher haben untersucht, wie die Wanderfalken die Winkel berechnen, aus denen sie ihre Attacke starten — und sind der Lösung einen Schritt näher gekommen.

Hierzu befestigten sie GPS-Tracker und Kameras auf acht Falken und ließen sie auf Beute-Attrappen los.

Um herauszufinden, mit welcher Methode die Falken die Attacke bewerkstelligen, untersuchten sie daraufhin die Daten von 23 Attacken auf unbeweglichen Attrappen und 22 sich bewegenden Attrappen.

„Unser GPS-Tracking und die Videos zeigen, wie die Wanderfalken mit beweglichen Zielen interagieren, die nicht gefangen werden wollen“, sagte der leitende Forscher …read more

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