Im vergangenen Herbst rettete mir ein Gespräch über Emily in Pariszufällig das Leben.

Es war spätnachts und ich war gerade mit einer meiner besten Freundinnen am FaceTimen. Wir diskutierten darüber, ob die Netflix-Serie eher in die Kategorie „So schlecht, dass sie schon wieder gut ist“ fiel oder eben einfach nur richtig, richtig schlecht war – und plötzlich… war da nichts mehr.

Etwa eine Stunde später kam ich wieder zu Bewusstsein, auf meinem Sofa liegend, während mein Hund im Badezimmer jaulte, mir eine Rettungskraft gerade Glucose-Gel in den Mund drückte und eine Freundin, die in der Nähe wohnte, nervös im Türrahmen stand. 

Nachdem sich mein Blutzucker wieder reguliert hatte und die Rettungskräfte gegangen waren, fragte ich meine Freundin, was passiert war. Sie erzählte, ich sei während meines Video-Calls mit der anderen Freundin in Ohnmacht gefallen; die wohnte allerdings sehr weit weg und hatte sofort unseren gesamten gemeinsamen Freundeskreis kontaktiert – inklusive der Freundin, die jetzt hier war, und meiner Schwester. Die hatte dann meine Eltern angerufen, die wiederum den Notdienst alarmiert hatten. Meine Nachbarschafts-Freundin war direkt zu mir gerannt und kam zeitlich mit dem Rettungswagen bei mir an. Während sie meinen nervösen Hund Marty beruhigte, kümmerten sich die Rettungskräfte um meine diesmal …read more


Source:: Refinery29

      

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