Bittstellerin im goldenen Palast: Angela Merkel auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise 2015 in Ankara.

Etwa 3,7 Millionen Syrer leben zurzeit in der Türkei. Und es könnten noch deutlich mehr werden, wenn die Assad-Offensive in der syrischen Provinz Idlib weiter andauert.
Jetzt will der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan mehr Geld von Europa. Alleine schultern könne die Türkei den möglichen Zustrom nicht. Weigert sich Europa, könnte der EU-Türkei-Flüchtlingsdeal Geschichte sein.
Europas Reaktion wirkt bislang recht hilflos. Schon jetzt bekommen griechische Behörden den Zustrom von Migranten kaum in den Griff. Manche fühlen sich schon wieder an das Jahr 2015 erinnert.
Mehr Artikel auf Business Insider.

In Europas Hauptstädten steigt die Angst. Die Angst vor dieser einen Zahl. Die in die Millionen geht. Hinter der so viel politische Sprengkraft steckt. Wiederholt sich das Flüchtlingsdrama vom Herbst 2015?

Es sind nicht die mehreren Dutzend Flüchtlinge, die jetzt wieder täglich an griechischen Inseln im Osten der Ägäis landen, die Europa so viel Schrecken einjagen. Es sind auch nicht die mehr als 8.000 Migranten, die nach Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerks allein im August nach Griechenland übersetzten und künftig in die Türkei zurückgeschickt werden sollen — auch wenn das so viele waren, wie seit März 2016 nicht mehr. Auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise waren es ja noch viel, viel mehr. Es sind auch nicht die sechs …read more


Source:: Businessinsider – Trending

      

(Visited 1 times, 1 visits today)

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *