Will raus aus dem Afghanistan: US-Präsident Donald Trump.

Donald Trump steht kurz davor, in Afghanistan den längsten Krieg Amerikas überhaupt zu beenden. Die radikalislamischen Taliban und die USA stehen in Verhandlungen.
Sollten die westlichen Truppen allerdings voreilig abziehen, könnte sich für die USA ein 46 Jahre altes Trauma wiederholen.
1973 zogen sich die USA aus dem Vietnamkrieg zurück und mussten dann hilflos zusehen, wie ihre Verbündeten vor Ort vom Feind überrannt und besiegt wurden. Ähnliches befürchtet jetzt ein US-Diplomat in Afghanistan.

Es gibt im Großen und Ganzen zwei Sichtweisen auf den längsten Krieg, den die USA je in einem anderen Land geführt haben. Da gibt es die eine, die in Europa und Amerika sehr populär ist und das nicht nur bei isolationistisch veranlagten Politikern, wie US-Präsident Donald Trump im Grunde einer ist. Demnach war und ist der Krieg in Afghanistan, der kurz nach den Terroranschlägen am 11. September begann und bis heute andauert, eine Verschwendung von Zeit, Geld und Soldatenleben. Was habe man schon groß erreicht? Eine weithin korrupte Regierung, eine ineffiziente Armee, fast täglich Anschläge und Scharmützel mit islamistischen, vom Ausland finanzierten Taliban. Nur raus aus diesem hoffnungslosen Krisenherd mitten in Zentralasien, heißt es dann oft. So schnell wie möglich. Verändern könne man da eh nichts.

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Source:: Businessinsider – Trending

      

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