Neu, aber bei weitem nicht einwandfrei: Die USS Gerald R. Ford 2017 vor Virginia.

Es ist so eine Sache mit Flugzeugträgern. Sie mögen nach Ansicht von Militärstrategen die Herrscher der Weltmeere sein, sie mögen dann dem jeweiligen geostrategischen Konkurrenten auch ein gehöriges Maß an Respekt einflößen; doch bis sie überhaupt auf den Weltmeeren unterwegs sind, können viele, viele Jahre vergehen.

Flugzeugträger sind teuer. Sündhaft teuer. Das weiß kein Land besser als die USA. Ihr Militär verfügt schließlich über die meisten Flugzeugträger weltweit. Damit das so bleibt, hat die US Navy längst neue Träger in Auftrag gegeben. Gerald R. Ford heißt die Klasse der Zukunft. Sie soll auf lange Sicht Träger der Nimitz-Klasse ablösen.

F-35-Kampfjets zurzeit auf neuen Trägern nicht einsatzfähig

Die „USS Gerald R. Ford“ gehört zur neuen Klasse. Sie wurde bereits an die Navy geliefert, dann aber wegen Problemen mit Waffenaufzügen zurückgerufen (hier erfahrt ihr dazu mehr). Im Herbst soll sie erneut auslaufen. Die „USS John F. Kennedy“ wiederum befindet sich noch im Bau.

Schon jetzt ist klar: Billig sind die neuen Träger nicht und leicht zu liefern auch nicht. Und was für Militärstrategen fast noch schwerer wiegt: Die Träger können noch nicht einmal all das leisten, was von ihnen erwartet wird. F-35-Kampfjets zum Beispiel, die berühmt berüchtigten Tarnkappenflieger der fünften Generation (mehr zu den …read more


Source:: Businessinsider – Trending

      

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