George Zimmer hat einen Hang dazu, seine Meinung sehr deutlich auszusprechen.

Der 68-jährige Unternehmer wurde 2013 wegen einer Meinungsverschiedenheit mit dem Vorstand von „Men’s Wearhouse“ gefeuert — dem Unternehmen, das er 40 Jahre zuvor gegründet hatte.

„Wisst ihr, einer der sehr kleinen Gründe — und ich sage kleinen — war, dass ich eine Art Abtrünniger war, jemand, der das ausgesprochen hat, was er dachte“, erzählte er dem Business Insider im Gespräch über seine Kündigung. „Das wurde dem Vorstand immer unangenehmer.“

Danach gründete Zimmer das Unternehmen „Generation Tux“, das Smokings verleiht. Seine Vorliebe für Ehrlichkeit setzt er im Kampf für die Legalisierung von Marihuana ein.

Im Jahr 2010 spendete Zimmer 50.000 Dollar an eine letztlich erfolglose Bürgerinitiative aus Kalifornien, die Marihuana zu privatem Zwecke legalisieren wollte. Zudem sprach er öffentlich auf Cannabis-Konferenzen in Kalifornien und Nevada — zwei US-Bundesstaaten, die Marihuana im Jahr 2016 legalisierten. Diese Woche kommt auch Oregon dazu: Am 15. Februar wird Zimmer auf der Cannabis Collaborative Conference sprechen.

Zu dem Fakt, dass er seine ikonische raue Stimme nutzt, um für die Legalisierung von Marihuana zu werben, sagte Zimmer: „Es ist nur eine dieser kleinen Sachen, die ich im Laufe meines Lebens getan habe und die Menschen auf …read more


Source:: Businessinsider – Trending

      

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