In den USA darf sich ein Präsident nach zwei Amtszeiten, also nach acht Jahren an der Regierung, nicht noch einmal für den Posten im Oval Office bewerben.

Wie Peter Kastor, Professor für Geschichte und US-amerikanische Kultur an der Washington University in einem Gastbeitrag für „Fortune“ erklärt, ist es für die Amerikaner wichtig, dass sich ein Präsident nach seiner Amtszeit zurückzieht und nicht versucht, weiter Einfluss auf die aktuelle Politik zu nehmen.

Ehemalige Präsidenten ziehen sich normalerweise aus der Politik zurück

„Der Rückzug ehemaliger Präsidenten stand immer sinnbildlich für eine starke Demokratie. Im Gegensatz zu Monarchen oder Diktatoren geben US-Präsidenten die Macht ab“, erklärt Kastor.

Zwar hat der ehemalige Präsident Barack Obama während des Wahlkampfes seine Parteikollegin Hillary Clinton unterstützt und schlecht über ihren Gegner Donald Trump geredet. Als jedoch klar wurde, dass Trump der nächste US-Präsident werden würde, versprach Obama, seinem Nachfolger unterstützend zur Seite zu stehen, sollte er seine Hilfe benötigen.

Und zum Großteil tat Barack Obama auch genau das. Er bot seine Hilfe an, hielt sich aber mit jeglicher Kritik am neuen Präsidenten zurück. Erst als …read more


Source:: Businessinsider – Trending

      

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