Kim Jong-un

„Die Zeit der strategischen Geduld mit Nordkorea ist gescheitert“: So kündigte US-Präsident Donald Trump im Juni 2017 eine neue Ära im Umgang mit Nordkorea an. Dafür ließ er sich nach Amtsantritt einen ausführlichen Bericht über die Optionen im Umgang mit dem isolierten Land erstellen.

Wie das „Wall Street Journal“ berichtete, hat Trumps Vize-Sicherheitsberater seine Mitarbeiter angewiesen, Ideen „außerhalb des Mainstreams“ einzubeziehen. Damit soll unter anderem auch die Option auf ein Attentat auf den nordkoreanischen Diktator Kim Jong-un gemeint gewesen sein.

Größere Staatstrauer als bei Kim Jong-Il

Der 34-jährige Diktator ist — abgesehen von seinen verstorbenen Vorfahren — die wichtigste Figur in seinem Staate. Was für Auswirkungen würde sein Tod auf das nordkoreanische Volk — aber auch im Kontext der internationalen Spannungen — haben?

Klar dürfte sein: Nordkorea würde nach dem Tod seines Diktators in eine tiefe Staatstrauer fallen, die Trauerfeierlichkeiten und Anteilnahme aus dem Volk würden sogar noch größer als bei Kim Jong-uns Vater und Großvater ausfallen, da der amtierende Diktator sehr volksnah und äußerst beliebt ist.

Nachfolge für Kim: Bruder, Schwester oder das Militär?

In den vergangenen Jahren hat Kim Jong-un sämtliche Bedrohungen und viele potentielle Nachfolger aus dem Weg geräumt. Vor vier Jahren wurde sein Onkel …read more


Source:: Businessinsider – Trending

      

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