Germany German troops soldiers Bundeswehr

Bis 2014 will Deutschland seine Nato-Ausgaben auf 1,5 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP) erhöhen. Derzeit liegen sie bei 1,34 Prozent. US-Präsident Donald Trump drängt auf ein stärkeres Engagement Deutschlands, der größten Volkswirtschaft Europas.

Fraglich ist aber, ob die Bundeswehr einer Aufstockung des Etats und der Ausrüstung personell überhaupt gerecht werden könnte. Denn die Bundeswehr operiert bereits jetzt am Rande ihrer Möglichkeiten. Eine Vergrößerung der Truppenteile, die innerhalb weniger Tage an einen Krisenherd verlegt werden können, ist dennoch angepeilt. Die sogenannte Speerspitze, bestehend aus 8000 Soldaten, müsste ausgeweitet werden. Deutschland müsste nach dem üblichen Nato-Verteilerschlüssel drei von 30 Bataillone stellen, berichtet die Zeitung „Welt“.

Kann Deutschland Nato-Partner zufrieden stellen?

Eine interne Analyse aus dem Verteidigungsministerium hegt daran jedoch Zweifel. In dem Dokument, aus dem die Zeitung „Bild“ zitiert, heißt es, die Bundeswehr könne unter den aktuellen Bedingungen keine weiteren Aufträge mehr bewältigen. Für Trump könnte dies ein weiterer Beleg sein, dass das Ministerium zu wenig Geld in die Truppe steckt.

Hinzu kommt, dass die SPD Bedenken gegen einen Einsatz deutscher Truppen im Irak geht. Beim Nato-Gipfel in Brüssel gibt die Bundesregierung deshalb nun zu Protokoll, …read more


Source:: Businessinsider – Trending

      

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