Altkanzler Gerhard Schröder.

Gerhard Schröder hat sich zu Wort gemeldet, und schon hört ihm Deutschland wieder zu. Oder zumindest die SPD. Oder zumindest diejenigen, die sich gern wieder SPD-Erfolge wie zu Schröders Hochzeiten wünschen. 41, 39 und 34 Prozent holten die Sozialdemokraten mit ihrem bislang letzten Kanzler als Spitzenkandidaten. Danach ging es hinunter auf 23, 26 und 21 Prozent. Dass die Sozialdemokraten bald wieder einen Kanzler (oder eine Kanzlerin) stellen, dürfte angesichts betrüblicher Umfragewerte so wahrscheinlich sein wie Mücken im Winter. Gleich null.

Dabei hätte Schröder schon Ideen, wer Angela Merkel, seine Nachfolgerin im Kanzleramt, beerben könnte. Leute mit wirtschaftlichem Sachverstand müssten es sein, hat er dem „Stern“ verraten. Politiker wie er, der Agenda-Kanzler eben. Finanzminister und Vizekanzler Olaf Scholz wäre so ein Kandidat, meint er. Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil ebenfalls. Auch Schröder war mal Niedersachsens Ministerpräsident. Muss also nach Sicht des Ex-Kanzlers eine gute SPD-Kaderschmiede sein.

Schröder nennt keine einzige Frau

Sowohl Scholz als auch Weil sind SPD-Politiker. Anders als der Dritte im Bunde, den Schröder nennt: Armin Laschet. Laschet fiel bisher vor allem als solider, aber dröger Merkel-Getreuer auf. Eher überraschend gewann er mit seiner CDU im 2017 die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen. Seitdem ist er dort Ministerpräsident. Schröder sieht in Laschet …read more


Source:: Businessinsider – Trending

      

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