Emma Watson

Sich eine größere Menge von Informationen so einzuprägen, dass man sie später wieder abrufen kann, ist nicht leicht.

Viele können sich Dinge am besten merken, wenn sie sie lesen oder durch Grafiken oder Diagramme veranschaulichen, anderen fällt das Lernen von Gehörtem leichter.

Manche müssen den Lernstoff mit anderen besprechen, um ihn abzuspeichern und wieder andere verstehen am besten, was sie am praktischen Beispiel erleben.

Doch alle diese Lerntypen haben eins gemein: Das Gehirn braucht Zeit, um die Informationen vom Kurz- ins Langzeitgedächtnis zu übertragen.

Überraschende Erkenntnis: Schlaf lässt sich ersetzen

Bisher wurde angenommen, dass dies nur im Schlaf geschieht. Dann kommuniziert nämlich der Hippocampus, der Erinnerungen generiert, verstärkt mit den Arealen des Kortex, die für ihr längerfristiges Speichern zuständig sind.

Studien haben jedoch bewiesen, dass diese erhöhte Aktivität auch bei Entspannung im Wachzustand eintritt. Um zu erreichen, dass gerade Gelerntes in euer Langzeitgedächtnis übergeht, müsst ihr als etwas „unglaublich Schwieriges“ tun — zehn bis 15 Minuten entspannen. Dieser Trick hilft allen, vom Studenten bis zum Alzheimerpatienten, wie die BBC berichtet.

Entscheidend ist, dass die Entspannungsphasen nicht „produktiv“ genutzt werden. Das heißt: Ihr könnt nicht mal kurz zum Supermarkt um die Ecke laufen, eure …read more


Source:: Businessinsider – Trending

      

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