Eine Explosion in der syrischen Stadt Kobane im Oktober 2014 - vermutlich nach einem Angriff der US-geführten Anti-IS-Koalition

Medienberichten zufolge wurden vergangene Woche rund 200 Söldner, von denen die meisten russische Staatsbürger gewesen sein sollen, nach einem missglückten Angriff auf eine amerikanische Militärbasis getötet. Wie „Bloomberg“ berichtet handelt es sich dabei um den wohl tödlichsten Vorfall zwischen Russen und Amerikanern seit dem Ende des Kalten Kriegs.

Ein Sprecher des US-Militärs teilte mit, die Pro-Assad-Truppen hätten das Feuer mit einer „Bataillon-großen Formation und mit Unterstützung von Artillerie und Panzern“ eröffnet. Das US-Militär habe mit Flugzeug- und Artilleriefeuer reagiert. Allerdings sei nicht klar, wer die Söldnertruppe bezahlt habe. US-Verteidigungsminister James Mattis bezeichnete den Vorfall als „rätselhaft“.

Russisches Militär weist Verantwortung von sich

Das russische Militär wies jede Verantwortung für den Angriff in der syrischen Region Deir Ezzor von sich. Die Söldner starben nach einem Angriff, bei dem es sich um eine nicht-autorisierte Operation gehandelt haben könnte. Auf amerikanischer Seite soll es keine Verletzten gegeben haben.

Das russische Verteidigungsministerium gab an, dass bei einem Luftschlag der USA Soldaten der syrischen Armee getroffen wurden. Das russische Außenministerium kritisierte den Luftschlag scharf und bezichtigte die USA, eine dauerhafte Teilung Syriens anzustreben.

Keine „offiziellen russischen Militärs“ im Gebiet der …read more


Source:: Businessinsider – Trending

      

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