Elon Musk

Das Unternehmen Tesla sieht sich mit schweren Vorwürfen konfrontiert. Ein afroamerikanischer Mitarbeiter klagte nun gegen den Elektroautohersteller, der seiner Auffassung nach „eine Brutstätte für rassistisches Verhalten“ sei, wie Bloomberg berichtet.

In der Klage wirft der Mitarbeiter Tesla vor, in dem Unternehmen unter Belästigungen gelitten zu haben. Seinen Angaben zufolge sei er nur einer von über 100 afroamerikanischen Mitarbeitern, die betroffen sind.

Er fordert eine Wiedergutmachungszahlung in unbekannter Höhe und eine Abänderung der Richtlinien innerhalb des Unternehmens.

Klageschrift enthält schwere Vorwürfe gegen Tesla

Mehr als 10.000 Menschen arbeiten bei Tesla in der Fertigungsstraße in Fremont im US-Bundesstaat Kalifornien. Die Gewerkschaft United Auto Workers hat eine Kampagne gestartet, um die Rechte der Mitarbeiter zu stärken.

Elon Musk hat erst kürzlich 700 Mitarbeiter aufgrund „schlechter Performance“ gefeuert.

Die Klage wurde von einem gewissen Marcus Vaughn eingereicht, der vom 23. April bis zum 31. Oktober in Fremont für Tesla arbeitete. Mitarbeiter und Vorarbeiter sollen regelmäßig das „N-Wort“ gesagt haben, sowohl zu ihm, als auch zu anderen afroamerikanischen Kollegen. Schließlich sei er im Oktober des Jahres gefeuert worden, weil er keine positive Haltung gehabt habe.

Nicht die erste Klage gegen Tesla

Ein anderer Mitarbeiter hatte bereits vergangenen März eine Klage eingereicht, in der er kritisierte, …read more


Source:: Businessinsider – Trending

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