Liebe hat viele Gesichter

Die eine Liebe gibt es nicht. Die eine Liebe, die sich immer gleich anfühlt, egal mit wem und zu welchem Zeitpunkt. Diese Liebe gibt es nicht.

Aber es gibt Lieben. Und zwar drei Arten davon. Zumindest wenn es nach der US-amerikanischen Anthropologin Helen Fisher geht.

Fisher erforscht die Entwicklung der romantischen Liebe und sieht das, was wir heutzutage unter Liebe und Beziehung verstehen, als Produkt eines langen evolutionären Prozesses. Wie wir Sex hatten, wie wir uns fortgepflanzt haben, wie wir zusammenfanden und zusammenblieben. All das hat Spuren in unseren Gehirnen hinterlassen. So deutliche Spuren, dass Fisher zwischen drei unterschiedlichen und ganz spezifischen Arten von Liebe unterscheidet: Lust, Romantik und Verbundenheit.

Wir alle durchleben diese drei Arten der Liebe. Manchmal hintereinander, aber manchmal können sie auch gleichzeitig auftauchen.

Es sind Arten von Liebe, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Wie sie aber zugleich auch zusammengehören. Weil das eine aus dem anderen entsteht. Weil das eine das andere ablöst. Und weil es eben keine eine Liebe gibt. Sondern weil wir alle verschiedene Arten von Liebe im Leben erfahren. Manchmal ist es pure Lust, manchmal ist es verzaubernde Verliebtheit und dann ist es, was viele Menschen in einer langjährigen Beziehung erleben, tiefe …read more


Source:: Businessinsider – Trending

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